"Wir glauben. Gewalt
hat nicht das letzte Wort."
Das Motto der
diesjährigen Aktion von Fastenopfer und Brot für Alle setzen die Kinder
der ersten und zweiten Klasse ganz konkret um.
Im
oekumenischen Religionsuntericht haben sie ein Projekt kennen gelernt,
das in der
Demokratischen Republik Kongo umgesetzt wird.
Dort leben
viele Kriegswaisenkinder und Kinder, die auf der Flucht "verloren" gingen.
Das Projekt
unterstützt Familien, die solche Kinder aufnehmen mit einer finanziellen
Hilfe, um
Saatgut, Ziegen, Hühner oder ein Kaninchen kaufen zu können.
Unsere
Unterrichtskinder haben Schlüsselanhänger gebastelt, diese in der
Verwandtschaft
und
Nachbarschaft verkauft.
Ihr Erlös, dazu
die Sonntagskollekte, und zusätzlich Beiträge aus weiteren
Religionsunterrichtsklassen
haben den
wunderschönen Betrag von mehr als 3'200.- ergeben.
Mit 62.- ist
der Platz in einer Familie für ein Waisenkind gesichert, d.h. dank dem
grossen Engagement
der Kinder und
ihren Katechetinnen Bea Kurth und Eveline Mast bekommen 52 ein neues
Zuhause,
fernab von
Gewalt.
Eine
eindrückliche Auferstehungsgeschichte unserer Tage!