|
25 Personen machten sich vom 29. Mai
bis zum 10. Juni auf die Pfarreireise zum Berg Ararat. Auf den Spuren
von Abraham und Noah tauchten wir in die Welt der Bibel. Unvergesslich
bleiben die Bilder von Harran, der Heimat des Urvaters der Juden,
Christen und Musilime (bei 41 Grad im Schatten) und zum Berg Ararat, wo
Noahs Arche nach der grossen Flut gestrandet sein soll. Nachhaltig
wirken auch die Begegnungen mit den liebenswürdigen Menschen, Kurden,
Türken, Araber, Armenier und Georgier denen wir in Ostanatolien begegnen
durften.
|
|