Ministranten Week-End in Les Prés d`Orvin
22.-24. Oktober 2004

Freitag

Wir fuhren mit der RBS von Biberist nach Solothurn. Dort stiegen wir in die RM und fuhren nach Biel. Dort machten wir Mittagspause und stellten uns vor. Dann fuhren wir mit dem Postauto zum Ferienhaus. Nach dem wir ausgepackt hatten gab es Nachtessen. Von Zuhause mussten wir einen Cowboy-Artikel mitnehmen. Um 20.00 Uhr mussten wir uns damit verkleiden und uns im Esssaal besammeln. Dann spielten wir ein Spiel bei dem wir zuerst einige Aufgaben lösen mussten. Bei der ersten mussten wir eine Frage richtig beantworten um dann ein Puzzleteil holen zu können. Dann mussten wir das Puzzle zusammensetzen und auf ein Blatt kleben. Bei der zweiten Aufgabe mussten wir Goldstücke von einer Feuerstelle zur anderen bringen. Auf dem Weg überfielen uns Indianer, manche liessen uns durch, andere nahmen uns das Goldstück weg oder liessen uns Aufgaben lösen. Die die mehr Goldstücke zu der anderen Feuerstelle gebracht hatten bekamen einen ganzen Schatzplan, die anderen einen verschnittenen. Als der Schatz gefunden war, bekam jeder ein Snickers und 2 Carambas daraus. Die Mädchen konnten sehr lange nicht Schlafen, weil es eng und sehr, stickig war. Dann gingen ein paar Mädchen zu den Jungs schlafen. Um 2.00 Uhr schliefen schliesslich alle.

 

Wir haben gepackt

Alle sind gekommen

Pünktlich fährt der Zug

Die Betten sind bezogen

Es hat (fast) platz für Alle

Unser Haus

Orientierung im Garten bei super Wetter

Obermini`s am Vorbereiten

Die (zukünftige) Köchin ?

Das Koch-Team

Am späten Abend

Cowboy auf der Pirsch

Goldschmuggler

Perfekte Ordung im "Meitschizimmer"

Der Kampf

 

Samstag

Um 7.30 Uhr sind wir müde aufgestanden. 30 Minuten später gingen wir hungrig das gute Frühstück essen. Es war sehr gut, und auch sehr viel! Die Sonne schien auch schon durch das Fenster und gab uns ein warmes Klima. Wir hatten verschiedene Posten wo man Hüte, Pfeilbogen, "Carambol" Takes (Spiel) und auch geschminkt wurden. Am Nachmittag als wir nach dem guten Essen uns bereit machten für eine 1 1/2 h Wanderung zur Bison Ranch und konnten dort im "Forest Jump" uns Vergnügen! In diesem komischen "Forest Jump" mussten wir einen Parcour machen und unser Können beweisen, wo wir von Baum zu Baum klettern mussten, über verschiedene Hindernisse stiegen und mussten. Niemand musste auf 15 m Höhe Angst haben, da man überall gesichert war. Nach 3 h Aufenthalt mussten wir uns wieder auf den Heimweg machen, der wieder 1 1/2h ging. Nach diesem Abenteuer waren wir sehr müde. Zum Nachtessen gab es Bratwurst mit Kartoffeln und feine Salate. Als wir im Pyama waren, gingen wir mit dem Schlafsack nach unten und hörten eine spannende Geschichte. Jedoch bekamen wir vor der Geschichte ein Trinken, das in einen "Baby-Shoppen" war, feine Milch. Nach einer Unterhaltsamen Pyjama-Party gingen wir müde ins Bett. 3 Mädchen mussten (leider) das Zimmer mit den Knaben teilen! In einer lauten Nacht, die von Geister begleitet wurde, gab es jedoch keine Toten. Nach einem Lauten Schreiii von Dalia, der alle aufweckte, waren alle von Angst und Schrecken umgeben. Nach 2 h war es endlich ruhiger, jedoch immer noch nicht ruhig genug. Um Mitternacht ging Dinu auf und malte die meisten an (Punkte) in Gesicht.

von Dani, Lisa, Dalia, Michelle, Sandro, Jessica, Andrea, Corina

Mit Training wird man Meister

Hier entstehen Wunderwerke

Spielen ist angesagt

Wer gewinnt ?

Wanderung zur Bison-Ranch

Wie weit geht es noch !

Der kleinste und der grösste Ministrant

Rast vor dem Event

Das Windeln-Anziehen ist nicht einfach

Der Profi kann helfen

Es geht auf die Bäume

Zum Glück sind alle gesichert

Der Wille ist grösser als die Angst

Die Zuschauer staunen

Rasante Fahrt am Seil

Etwas für den Hunger

Unsere Party

Die Party im vollen Gang

Sonntag

Um halb 9 polterte es an die Tür. Es war Tagwach. Wir hatten Zeit bis zum Frühstück, um 9 Uhr. Es gab Sonntagszopf. Nachher hatten wir noch die Gelegenheit unsere Sachen runter zu räumen. Unser einfacher Gottesdienst begann um 10.30 Uhr. Dann um 11.00 Uhr bekamen wir den neuen Ministrantenplan. Nachher konnten wir die Zusammenfassung der einzelnen Tage schreiben. Zum Mittagessen gab es ein sehr feines Riz Casimir. Danach ging`s um`s Putzen & letztendlich um die Heimfahrt.

von: Regä, Jean-Paul, Désirée, Manuela, Nadine, Lukas, Alexandra

Durst

Noch mehr Durst

Noch noch mehr Durst

Auch das muss sein

Alle Minis

Mit Verzögerung Zuhause